RatgeberKüche & Betrieb
Den richtigen Preis für ein Gericht finden
Kleine Betriebe sind fast immer eher zu günstig. Aus Angst, Gäste zu verlieren, bleibt am Ende zu wenig auf dem Teller übrig.
Der passende Prompt in Prep List rechnet drei Preisvarianten durch, vergleicht sie mit ähnlichen Gerichten in Ihrer Umgebung und gibt eine klare Empfehlung, inklusive der Frage, was passiert, wenn Sie etwas weniger Portionen zu einem höheren Preis verkaufen.
Das bekommen Sie
- Drei Preisvarianten mit Wareneinsatz und Rohertrag
- Eine Empfehlung mit Begründung
- Wie der Preis auf der Karte wirkt
- Eine Rechnung: weniger Portionen, aber höherer Preis
So sieht das Ergebnis aus
Den richtigen Preis finden
Der fertige Prompt ist Teil von Prep List.
Schon auf Ihr Restaurant zugeschnitten, zusammen mit 499 weiteren für Bewertungen, Karte, Team, Instagram und Events.
Prep List holenGut zu wissen
Kleine Betriebe sind fast immer eher zu günstig. Wichtiger als der Prozentsatz ist der Euro-Betrag, der pro Teller übrig bleibt.
- Schauen Sie auf den Euro-Betrag, der pro Teller übrig bleibt, nicht nur auf den Prozentsatz.
- Preise auf der Karte sind immer Endpreise inklusive Mehrwertsteuer.
- Im Bistro sind Preise wie 12,90 üblich, in der gehobenen Küche wirken runde Preise ohne Cent oft hochwertiger.
Häufige Fragen
Wie berechne ich den Verkaufspreis aus dem Wareneinsatz?
Eine gängige Faustregel ist Wareneinsatz geteilt durch den Ziel-Wareneinsatz in Prozent, plus Mehrwertsteuer. Ein guter Preis berücksichtigt aber auch Mitbewerber und Ihr Konzept.
Wann sollte ich Preise erhöhen?
Am besten mit einer neuen Karte oder zum Saisonwechsel. Kleine, regelmäßige Anpassungen fallen weniger auf als ein großer Sprung.