Prep List

RatgeberKüche & Betrieb

Den Wareneinsatz eines Gerichts berechnen, mit Verlusten, die viele vergessen

Viele Gerichte verdienen weniger, als man denkt. Der häufigste Grund: Kalkuliert wird mit dem Einkaufspreis der ganzen Ware, ohne Putz-, Schäl- und Garverlust.

Funktioniert mit ChatGPT, Claude und Gemini, auch in der kostenlosen Version.

Der passende Prompt in Prep List rechnet Zutat für Zutat, zeigt alle Schritte, gibt Wareneinsatz in Euro und Prozent aus und macht Vorschläge, falls das Gericht zu teuer ist.

Das bekommen Sie

So sieht das Ergebnis aus

Beispiel für ein Gasthaus in Freiburg, gekürzt
Gericht: Zwiebelrostbraten, Verkaufspreis 26,90 € brutto (25,14 € netto bei 7 %) Zutat · Menge · Verlust · Kosten Roastbeef · 220 g · 15 % · 8,10 € Zwiebeln · 150 g · 10 % · 0,30 € Spätzle · 200 g · 0 % · 0,55 € Sauce, Butter, Garnitur · pauschal · 0,90 € Wareneinsatz: 9,85 € = 39 % vom Nettopreis Rohertrag pro Teller: 15,29 € Ideen: Rostbraten auf 200 g, Sauce aus den eigenen Knochen ansetzen, Preis auf 27,90 €.
Prompt 451 in Prep List

Wareneinsatz eines Gerichts

In der App

Der fertige Prompt ist Teil von Prep List.

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Gut zu wissen

Viele kalkulieren mit dem Einkaufspreis der ganzen Ware und vergessen Putz-, Schäl- und Garverlust. Bei Fleisch und Fisch macht das schnell 20 bis 40 Prozent aus. Für Speisen gelten 7 % Mehrwertsteuer, für Getränke 19 %.

Häufige Fragen

Welcher Wareneinsatz ist in der Gastronomie normal?

Bei Speisen liegt er häufig zwischen 25 und 35 Prozent, bei Getränken deutlich darunter. Je nach Konzept kann das stark abweichen.

Woher weiß ich den Verlust einer Zutat?

Am genauesten durch einmaliges Wiegen vor und nach dem Putzen und Garen. Die KI kann Richtwerte vorschlagen, die Sie dann prüfen.

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