RatgeberSpeisekarte & Gerichte
Speisekarten-Texte, die verkaufen statt nur aufzuzählen
„Zartes, saftiges Schweinefilet an köstlicher Sauce“ beschreibt jedes Restaurant gleich. Gäste bestellen, wenn sie sich ein Gericht vorstellen können: woher es kommt, wie es zubereitet wird, was es besonders macht.
Der passende Prompt in Prep List schreibt für jedes Gericht drei Fassungen: kurz für die Karte, mittel für Tafel und Lieferdienst, lang für Website und Social Media. Dazu einen Namen, der hängen bleibt.
Das bekommen Sie
- Eine Kurzfassung mit höchstens 12 Wörtern für die Karte
- Eine mittlere Fassung mit 25 Wörtern
- Eine Langfassung mit 40 Wörtern für Website und Social Media
- Einen Vorschlag für einen Gerichtsnamen, der hängen bleibt
So sieht das Ergebnis aus
Ein Gericht, das man sofort bestellen will
Der fertige Prompt ist Teil von Prep List.
Schon auf Ihr Restaurant zugeschnitten, zusammen mit 499 weiteren für Bewertungen, Karte, Team, Instagram und Events.
Prep List holenGut zu wissen
Beschreibungen mit Herkunft und Zubereitung verkaufen nachweislich besser als reine Zutatenlisten. Zwei konkrete Details schlagen fünf Adjektive.
- Zwei konkrete Details schlagen fünf Adjektive. Herkunft und Zubereitung verkaufen am besten.
- Schreiben Sie nur, was stimmt. Ein „hausgemacht“, das nicht stimmt, fällt irgendwann auf.
- Nutzen Sie die Langfassung gleich für Instagram und Ihre Website.
Häufige Fragen
Wie lang sollte eine Gerichtsbeschreibung auf der Karte sein?
Auf der Karte reichen meist 8 bis 12 Wörter. Ausführlichere Texte gehören auf die Website, die Tafel oder in Social Media.
Sollte ich Preise mit Euro-Zeichen schreiben?
Viele Häuser lassen das Euro-Zeichen auf der Karte weg, weil es den Preis weniger betont. Wichtig ist, dass die Preise Endpreise inklusive Mehrwertsteuer sind.